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Rundreise durch Serbien
Eine Entdeckungsreise
zwischen Donau und Sandschak
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Orthodoxe Klöster, alte
Städte, viel Natur - Serbien erscheint uns weitgehend unbekannt, obwohl es
fast im Herzen Europas liegt. Lassen Sie sich von der Vielfalt des
Balkanstaates auf unserer 12tägigen (11 Nächte) Entdeckungsreise
überraschen. |
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| 1. Tag |
Unsere Entdeckungsreise startet am frühen
Vormittag in Budapest. Durch die
Ungarische Tiefebene fahren wir in die Vojvodina und erreichen am frühen
Nachmittag Subotica (Maria Theresiopel), das mit seinen vielen
sehenswerten Gebäuden im ungarischen Sezessionsstil besticht. Nach einem
kleinen Stadtrundgang fahren wir weiter bis an die Donau in die Metropole
Novi Sad (Neusatz) mit ihrem vom Barock geprägten Stadtzentrum. 290
km, 2 Übernachtungen in Novi Sad.
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2. Tag |
Am Abend bzw. am nächsten Tag besuchen wir die gegenüberliegende Festung
Petrovaradin (Peterwardein), die sowohl den Osmanen als auch später den
Habsburgern als wichtige Grenzbefestigung galt, sicherte sie doch den
Donauübergang an der Straße von Wien über Budapest - Belgrad nach
Konstantinopel. Doch das Ziel des weiteren Tages sind einige der Klöster der
Fruška Gora (Frankenwald). Für die Orthodoxgläubigen sind sie der
drittheiligste Ort auf dieser Welt. Die teils noch oder wieder
bewirtschafteten Klöster liegen oft versteckt in den dichten Wäldern des
kleinen Mittelgebirges. 120 km. |
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3. Tag |
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Die Weiterfahrt bringt uns nach Beograd (Belgrad), der heutigen Hauptstadt
Serbiens. Vom malerischen Stadtteil Zemun bis hin in die City, die
serbische Metropole besticht durch Charme und Turbulenz. 90 km. Übernachtung in
Belgrad.

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4. Tag |
Donauabwärts kommen wir in die alte serbische Hauptstadt Smederevo (Semendria),
die heute nur ein kleines Provinznest ist. Dann sehen wir Požarevac
(Passarowitz), wo 1718 der Frieden zwischen den Habsburgern und Osmanen
geschlossen wurde, und die römischen Ausgrabungen von Viminacium.
Sehenswert sind auch die Festungsruinen von Golubac (Taubenberg), die
den Anfang des Donaudurchbruchtales am Eisernen Tor markieren. In
Lepenski Vir befindet sich eine der bedeutendsten prähistorischen
Fundstätten Europas. Und die Traianstafel erinnert daran, dass schon der
römische Kaiser bei der Eroberung Dakiens diese strategische Engstelle zu
nutzen wusste. Von seiner berühmten Brücke ragen immer noch ein paar Pfeiler
aus dem Wasser. 240 km, Übernachtung in Kladovo. |
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5. Tag |
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Von Kladovo führt uns der weitere Weg über eine Straße, die auf
Kaiser Tiberius zurückgeht, nach Brza Palanka und zu den Klöstern
Vratna, Koroglaš und Bukovo.
Hinter dem geschäftigen Grenzstädtchen Neogotin führt unsere Route
über eine weite Hochebene bis nach Zaječar
mit einigen türkischen Gebäuden und den Ausgrabungen von Romuliana (Gamzigrad).
Und im Serbischen Erzgebirge warten sehenswerte Klöster der Moravaschule
auf die Besucher, wie Ravanica und Kalenić. 210 km, Übernachtung bei
Cuprija.

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6. Tag |
Sokobanja (Falkenbad) ist ein alter Kurort in den Bergen. Aus der
osmanischen Zeit hat sich ein Hammam erhalten. Nahe Knjaževac steht in Gornji
Kamenic ein sehenswertes Kloster. Am Nachmittag erreichen wir die
neuserbische Metropole Niš, wo angeblich der Orient beginne. Die
Stadt unter einer großen osmanischen Festung birgt zahlreiche interessante
Sehenswürdigkeiten, wie den Schädelturm (Bild), byzantinische und römische
Artefakte. 190 km, 2 Übernachtungen in Niš. |
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7. Tag |
Östlich und südlich von Niš befinden sich zahlreiche interessante Orte und
Klöster. Besonders sehenswert ist das Johanneskloster bei Pirot.
Es liegt versteckt hinter der atemberaubenden Jermaschlucht. Auch die
(dem Verfall preisgegebenen) Jašunjaklöster
sind durchaus einen Besuch wert.
190 km. |
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8. Tag |
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Von Niš führt die nächste Etappe in das Gebiet Stari Ras. Auf der
Strecke liegen wieder einige Klöster, wie Kuršumlija
und nahe dem Kurort Brus. Am Nachmittag erreichen wir den Sandschak
von Novi Pazar, der mit seinem (wieder) harmonischen Nebeneinander
von Moscheen und christlichen Kirchen besticht. In der Stadt und der
Umgebung gibt es zahlreiche Gotteshäuser, wie das Kloster Sopoćani.
180 km, Übernachtung in Novi Pazar. |
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9.Tag |
Nahe bei Novi Pazar befinden sich die berühmten Raškaklöster.
Wir sehen u.a. das Kloster Gradac, die Kirchen der Anlage von
Studenica und das Kloster Žiča.
Am Nachmittag erreichen wir die Klöster im Ovčar- und Kaplargebirge,
von denen ebenfalls einige auf unserem Besichtigungsprogramm stehen. 170 km, Übernachtung in
Ovčar Banja. |
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10. Tag |
Die nächste Etappe führt von Ovčar Banja
in das landschaftlich schöne Gebiet des Zlatibor, dem
Berg der goldenen Föhren. Und wieder locken sehenswerte Klöster, wie Rača
und Pustinja. Teils entlang atemberaubender Schluchten der Drina
und ihrer Nebenflüsse erreichen wir Valjevo.
150 km,
Übernachtung in Valjevo. |
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11. Tag |
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Von Valjevo fahren wir zurück in die Ebene. Bei
Šabac queren wir die Save
und kommen nach Syrmien, das im Römischen Reich eine blühende
Landschaft war. Aus Srmska Mitrovica (Mitrowitz) stammten eine ganze
Reihe römischer Kaiser. Der weitere Weg führt dann über die Donau bei
Bačka Palanka zurück in
die Vojvodina über das Kloster Bođani bis zu dem schon ungarisch geprägten Städtchen Sombor. 230 km, Übernachtung
in Sombor. |
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12. Tag |
Unsere letzte Etappe bringt uns von Sombor zurück nach
Budapest, das Sie bei
einem geführten
Anschlussaufenthalt
oder auf eigene Faust erkunden können.
250 km. |
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Reisetermine und Preise:
12tägige (11 Nächte) Expeditionsreise von der Donau bis fast zur makedonischen
Grenze und zurück.
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04.08. - 15.08.2012 *
17.10. -
28.10.2012 *
Katalogpreis:
1.290 € / Person im DZ/HP,
120 € Einzelzimmerzuschlag
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Mindestteilnehmerzahl: 4
Höchstteilnehmerzahl: 16
Fahrt im klimatisierten Klein- oder Reisebus
(je nach Gruppengröße)
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Flüge / Bahn ab 29 € je Richtung (nach Verfügbarkeit, Vermittlung auf Anfrage)
Ausgangs- und Endpunkt der Reise ist Budapest.
* Sie können diese Reise auch mit einer geführten
Städtereise Budapest
kombinieren und sparen
dabei 50 € p. P. vom Gesamtreisepreis!
Sie wohnen in ausgewählten landestypischen Mittelklassehotels
und Pensionen mit besonderem Flair.
Im Reisepreis sind bereits Frühstück,
Abendessen und alle
Eintritte des vorgeschlagenen Programms enthalten. Und damit Sie alles nochmals
in Ruhe daheim nachlesen können, bekommen Sie von uns extra für diese Tour
geschriebene
Reiseliteratur.
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Gerne gehen wir auch auf Ihre besonderen Wünsche ein und modifizieren auf
Absprache mit den Reiseteilnehmern das Programm. Auch Änderungen aus
organisatorischen Gründen bei adäquatem Ersatz bleiben vorbehalten.
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Klima: Von Frühjahr bis Herbst spielt das Wetter
in Serbien meistens mit.
Regenfälle sind selten und meistens kurz. Trotzdem sind ein paar wetterfeste, warme Sachen
empfehlenswert. Gutes Schuhwerk für die Wanderungen sollte ebenso
selbstverständlich sein. |
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Reiseleitung, Betreuung:
Unser Reiseleiter, Jens Friedrich, ist Dipl.-Geograph und
Historiker. Seine Leidenschaft gilt den ostmittel- und südosteuropäischen Staaten. Seit
einigen Jahren lebt der gebürtige Deutsche einen Großteil des Jahres in Ungarn.
Gerne vermittelt er seine ganz besonderen Landes-, Geschichts- und Naturkenntnisse.
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Tipps für die An- und Abreise:
Unsere Reise beginnt und endet in Budapest. Wir organisieren
Ihnen gerne die
An- und Rückreise.
Für Flugreisende empfehlen sich Sonderangebote, wie z.B. von
Lufthansa (www.lufthansa.de)
und MALEV (www.malev.de)
ab 89 Euro.
Mit Germanwings (www.germanwings.de),
AirBerlin (www.airberlin.com),
EasyJet (www.easyjet.com),
SkyEurope (www.skyeurope.com),
Ryanair (www.ryanair.de)
und WizzAir (www.wizzair.com) können Sie ab
einigen deutschen
Flughäfen schon ab 19 Euro + TAX je Richtung fliegen.
Günstige Flugtickets mit Preisvergleich vermitteln auch Mc
Flight (www.mcflight.de)
und L-tur (www.ltur.com).
Bahnreisende haben die Möglichkeit, den Ungarn-Spezialpreis zu nutzen
(www.bahn.de).
Das Kontingent ist allerdings limitiert. Wir können Tickets je
nach Verfügbarkeit ab
29 € vermitteln. Auch in Nachtzügen gibt es spezielle Angebote.
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Geld und Organisatorisches:
Serbien ist noch keine Mitglied der EU. Deshalb benötigt man zur Einreise einen
noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass oder Personalausweis. Mitreisende
Kinder müssen eingetragen sein. Eventuelle Visa werden an der Grenze gegen
Gebühr ausgestellt.
Geldwechsel ist überall im Land bei Banken und offiziellen
Wechselstuben problemlos möglich. Schon an der Grenze gibt es zahlreiche
Wechselstuben. Auch Bankautomaten sind verbreitet. Die
Wechselkurse ändern sich häufig, deshalb tauschen Sie erst im Lande und immer
nur kleinere Mengen.
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