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       Städtereise St. Petersburg

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Als internationalem Reiseveranstalter liegt uns natürlich die  Völkerverständigung besonders am Herzen. Deshalb unterstützen wir eine hervorragende Idee - das Global Stone Project von Wolfgang Kraker von Schwarzenfeld. Schauen Sie mal vorbei im Internet unter www.globalstone.de oder im Berliner Tiergarten.

Städtereise St. Petersburg

Frühlingserwachen an der Newa und schon fast Weiße Nächte

St. Petersburg ist die nördlichste Metropole Europas und wohl auch die prachtvollste. Nach den langen, dunklen Wintern kommt im April der Frühling mit aller Macht zurück, die Straßen beleben sich, auf dem Newskii Prospekt fühlt man sich auf eine italienische Piazza versetzt. Unvergesslich bleibt eine Bootsfahrt auf den vielen Kanälen, die die Stadt durchziehen. Aus dieser Perspektive erschließen sich die prachtvollen Adelspaläste und Bürgerhäuser des "Venedigs des Nordens" am besten. Vergessen ist die kommunistische Zeit des Verfalls. Ob im Literaturcafé, wo Pushkin sein fatales Duell annahm, ob in Dostojewskis Wohnung, an der Romanow-Grablege in der Peter-und-Paul-Festung, in den orthodoxen Klöstern und den prunkvollen Zarenpalästen, überall atmet der alte Geist Russlands wieder.

Entdecken Sie mit uns die schönsten Plätze, verborgene Winkel und das wahre Leben der St. Petersburger. Wir wohnen in einem landestypischen Hotel und besuchen einheimische Lokale. Wir treffen einfache Menschen nicht nur im Trolleybus und in der Metro.

 

1. Tag

Schon die Anreise nach St. Petersburg ist ein Erlebnis. In langen Schleifen landet das Flugzeug auf dem Flughafen Pulkowo. Von hier geht es erst einmal in´s Hotel, der Abend lädt ein zu einem ersten Stadtbummel, denn es bleibt lange hell.

Unser Vorschlag zum Mittag- oder Abendessen: Unsere Reiseleitung empfiehlt jeden Tag auf den Rundgängen ein landestypisches Restaurant für Mittag oder Abendessen und bleibt auch mit den Gästen während der Mahlzeiten dort. Sie können so á la carte nach Ihren Wünschen preiswert und sehr gut essen. Wie wär´s einmal mit den berühmten Piroggi oder Borschtsch? Deshalb ist der Reisepreis nur mit Frühstück angegeben.  
 

2. Tag Wir möchten Sie zu einem Spaziergang einladen, der über die Kasaner Kathedrale zur Blutkirche und zum Newskii Prospekt führt, der Fla­nier­meile der Stadt. Jugendstilhäuser, das altehrwürdige Kaufhaus GUM, eine Ladenpassage für Neureiche, Kirchen aller Konfessionen, das Café, wo Puschkin sein fatales Duell annahm, und das Winterpalais sind nur einige Stationen. Zur Mittagszeit fahren wir auf der Newa und den Seitenkanälen mit dem Boot. Vorbei an Palästen, Bürgerhäusern und Kathedralen, es grüßt in der Ferne die Peter-und-Paul-Festung. Der Nachmittag ist der Eremitage gewidmet. Je nach Ihren Wünschen sehen Sie einen kleinen Teil dieser schier unermesslichen Kunstsammlung. Rembrandt, Rubens, van Gogh, da Vinci, ... holländische, italienische, französische und deutsche Meister, alles, was Rang und Namen hatte, sammelten die Zaren. Und die Kommunisten ergänzten die Kollektion noch mit Beutekunst, die aber größtenteils in den Kellern schlummert. Lassen Sie sich berauschen von der unglaublich reichen Kunstsammlung! Sie können auf Wunsch einen deutsch- oder englischsprachigen Guide des Museums mieten oder unserer Reiseleiterin zu ihren privaten Kunstfavoriten folgen.

3. Tag

Dieser Tag steht für einen ganz individuellen Stadtbummel zur Verfügung.

Optional führt uns ein Tagesausflug in die alte Hansestadt Nowgorod, die im Mittelalter die bekannteste und reichste Metropole des russischen Nordens war. Davon zeugen noch heute viele Baudenkmäler, wie die zahlreichen Kaufmannskirchen sowie der Kreml mit der Sophienkathedrale aus dem 11. Jh. und dem Ikonenmuseum. Außerdem besuchen wir das altehrwürdige Jurjewkloster am Ufer des Ilmensees.

 

4. Tag Der Stadtrundgang beginnt mit der Peter-und-Paul-Festung, in der neuerdings die Grab­lege der Romanows wieder obligatorisches Pilgerziel aller Russen ist. Nach einer Mittagspause führt unser Spaziergang zu Peter´s Landhaus und zum Panzerkreuzer Aurora, der angeblich das Startsignal für die Oktoberrevolution gegeben haben soll. Am Finnischen Bahnhof kam 1917 Lenin als subversiver deutscher Import aus der Schweiz an, heute endet dort unsere Tagestour.
5. Tag

Heute schlagen wir den Besuch des Dostojewskimuseums vor. In der Wohnung des Schriftstellers ist alles so erhalten, als sei der Künstler gerade mal hinaus in´s Viertel gegangen ... Auch das Alexander-Newskii-Kloster, der Tichwiner Friedhof und der Friedhof Literatensteig sind einen Besuch wert.

Und abends können Sie noch lange bummeln, denn es wird erst gegen 23 Uhr schättrig. So richtig dunkel ist es kaum, die Weißen Nächte kündigen sich an. Und schon morgens um 4 Uhr, wenn die Newabrücken hochgezogen sind, wird es wieder hell.

 

6. Tag Ein weiterer Ausflugstag bringt uns mit dem Bus und der Bahn (bei gutem Wetter eventuell auch mit dem Schiff) in die großartige Park- und Schlossanlage von Peterhof. Auch dieses Gelände wurde nach den deutschen Zerstörungen komplett wiederaufgebaut, während das benachbarte Schloss Oranienbaum noch im Original zu besichtigen ist. In der Ferne ist das Festungswerk von Kronstadt zu sehen, das einst St. Petersburgs Ostseezugang schützte.
7. Tag

 

Wer Lust hat, kann heute mitkommen zur Synagoge der immer noch großen jüdischen Gemeinde und nach einer Teepause die die St. Isaak­kathedrale besichtigen. Und für den Abend schlagen wir einen Besuch im Mariinskii- (Kirow-) Theater vor (optional).

 

8. Tag

Noch einmal geht es raus aus der Stadt! Wir fahren mit einem Kleinbus nach Pushkin, wo das Schloss Za­ren­dorf (Zarskoje Selo) auf uns wartet. Atemberaubend prächtig ist nicht nur das vielgerühmte Bernsteinzimmer. Ob im Spiegelsaal oder in den Esszimmern, überall strotzt es vor Gold. Kaum zu glauben, dass alles nach dem 2. Weltkrieg nach Fotos wiederaufgebaut wurde. Haben Sie Lust auf eine kleine Wanderung? Durch eine weite Parklandschaft gelangen wir nach Pawlowsk, wo ein weiteres Schloss steht.

Am Abend ist die Zeit des Abschieds gekommen. Der Bus bringt uns zum Flughafen, von wo es reich an Ein­drücken und Erinnerungen zurück nach Hause geht.

 

   
Reisetermine und Preise:

 

8 geführte Tage (7 Nächte) in Russlands 300jähriger, glänzender Metropole und zu den Zarenschlössern in der Umgebung. Optional: Ausflug in die Hansestadt Nowgorod und Besuch des Mariinskiitheaters oder einer anderen Aufführung.

 

 

 

 

 

21.04. - 28.04.2012

 

 

Katalogpreis:

890 € / Person im DZ/F,

90 € Einzelzimmerzuschlag

Mindestteilnehmerzahl: 4

Höchstteilnehmerzahl: 16

 

Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln und im klimatisierten Klein- oder Reisebus (je nach Gruppengröße)

 

Flüge ab 59 € je Richtung (nach Verfügbarkeit, Vermittlung auf Anfrage)

 

Sie wohnen in einem ausgewählten landestypischen Mittelklassehotel (kein Touristenhotel!).

 

Im Reisepreis sind bereits Frühstück und alle Eintritte des vorgeschlagenen Programms enthalten. Sie benötigen für Russland ein programmgebundenes Touristenvisum (75 €), das wir Ihnen gerne besorgen, wenn Sie uns Ihren Reisepass zusenden.

 

        

Klima:

Obwohl sich der Winter in St. Petersburg i.d.R. Anfang April verabschiedet und es dann sehr schnell warm wird, können wir keine Wärme- und Sonnenscheingarantie geben. Die Temperaturen können zur Reisezeit leicht bei 25-30°C liegen, aber ebenso sind kühle Tage mit Schauern und im Extremfall etwas Schnee möglich. Deshalb empfehlen wir, bei der Kleidung für alle Fälle gewappnet zu sein.

        

Reiseleitung, Betreuung:

Wir haben für Sie vor Ort eine kompetente deutschsprachige Reiseleitung, die Ihnen auch gerne ihr ganz persönliches St. Petersburg vorstellen wird.

        

Tipps für die An- und Abreise:

Für Flugreisende empfehlen sich Sonderangebote, wie z.B. von Lufthansa (www.lufthansa.de), und AirBerlin (www.airberlin.com). Günstige Flugtickets mit Preisvergleich vermitteln auch Mc Flight (www.mcflight.de) und L-tur (www.ltur.com).

Bitte beachten Sie, falls Sie die Tickets selbst buchen, dass Sie mit Ihrem Visum nur über den Flughafen Pulkowo in Russland ein- und ausreisen dürfen!

       

Geld und Organisatorisches:

Zur Reise nach Russland benötigt man einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass und das der Reise entsprechende Visum. Mitreisende Kinder benötigen einen eigenen Reisepass.

Die russische Währung ist der Rubel. Geldwechsel ist überall im Lande problemlos möglich. Banken und die meisten Wechselstuben tauschen ehrlich. Aber Vergleichen der Kurse lohnt allemal. Aber tauschen Sie nicht außerhalb Russlands, dort sind die Wechselkurse aller Anbieter sehr schlecht. Am günstigsten ist das Geldabheben am Automaten mit der Maestro-Card bei Beträgen über 350 Euro (1% Gebühr, aber mind. 3,50 Euro).

Ca. 40 Rubel entsprechen 1 Euro (Stand Anfang 2011).

       

 

Änderungen aus organisatorischen Gründen bleiben vorbehalten. In diesen Fällen wird für gleichwertigen Ersatz gesorgt.

Alle Reisen sind eigenverantwortliche Projekte der durchführenden Reiseleiter.

                                                                                                                                                                                                                                 

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